Aktuelle Vergabe­verfahren

Architekten­wett­bewerbe nach RPW 2013

Die Stadt Frankfurt am Main plant an der Schwanheimer Straße einen Neubau für die Sekundarstufe II der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Niederrad. Die derzeit auf dem Grundstück vorhandenen Bauten einer früheren externen Nutzung werden hierfür bis auf ein kleinen denkmal­geschützten Einzelbau rückgebaut.
Die Maßnahme soll geeignet sein, das städtebauliche Umfeld zu stärken und Vorbildcharakter für zukünftige schulische Entwicklungen des Schulträgers zu erhalten.

Die Baukosten für die Kostengruppen 300 - 500 liegen bei ca. 48 Mio. Euro netto.

Gegenstand des nicht-offenen einphasigen Realisierungswettbewerbs nach RPW ist die Objektplanung Gebäude und  Innenräume für das Schulgebäude und die Sporthallen sowie die Objektplanung Freianlagen für die Außenflächen.

Die Bekanntmachung ist in Vor­bereitung.

Das Areal um den Bornplatz ist bisher weitgehend ungestaltet und bietet viel Potenzial für die Gemeinde. Ein Großteil der umliegenden Flächen befindet sich in Besitz der Stadt Hofheim, was der Umgestaltung des Platzes umfassende Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.

Im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens und der damit zusammenhängenden Ideenwerkstatt wurden gemeinsame Bedürfnisse und Vor­stellungen über die Zukunft des Platzes gesammelt und doku­mentiert. Durch eine darauf basierende Umgestaltung und Aufwertung des Bornplatzes sowie Konzeptentwicklung für die umliegenden Flächen sollen die Ansprüche und Wünsche der Bewohner umgesetzt um dem Bornplatz neues Leben gegeben werden.

Ausgeschrieben wird ein nicht offener freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV.

Die Bekanntmachung ist in Vor­bereitung.

Vergabe­verfahren nach VgV

Nach der teilweisen Zerstörung des Stadtschlosses im zweiten Weltkrieges wurde das Schloss wiederaufgebaut und ist nun seit 1946 Sitz des Hessischen Landtages.

Derzeit ist der zweite Bauabschnitt in Planung, der erste Bauabschnitt ist weitestgehend abgeschlossen. Den zweiten
Bauabschnitt betreffen die wertvoll ausgestatteten Schlossräume und deren historisch erhaltenen
Ausstattungsstücke. Derzeit werden die Raumfassungen der betroffenen Bereiche untersucht, parallel sollen daher die geplanten Einrichtungsgegenstände im Hinblick auf die spätere Ausgestaltung hin untersucht und die darauf folgende
Restaurierung geplant werden. Angestrebt wird ein insgesamt ausgewogenes Gesamtkonzept, dass einer noch zu
definierenden Zeitschicht in den jeweiligen Räumen entsprechen soll.

Die Auftragsbekanntmachung ist in Vor­bereitung.

Die Brüder-Grimm-Schule in Gießen Kleinlinden ist eine integrierte Gesamtschule, in der Kinder und Jugendliche vom 1. bis zum 10. Jahrgang unterrichtet werden. Insgesamt besuchen derzeit ca. 780 Schülerinnen und Schüler die Schule, 350 davon die Klassen 1 bis 6. Wachsende Bedarfe, die u.a. durch die Ausweitung des Ganztagsangebots sowie sich ändernde pädagogische Anforderungen entstehen, sind in den Bestandsgebäuden nicht abbildbar. Eine Analyse des Bestands, die prognostizierten 400 Schüler*innen für die Jahrgänge 1-6, die Ausrichtung auf ein neues pädagogisches Konzept und die damit erforder­lichen zusätzlichen Räume und Raumzusammenhänge haben ein Defizit von ca. 1.010 m² zusätzlichen Raumbedarfs ergeben. Aus diesen Gründen plant die Universitätsstadt Gießen einen Ersatzneubau mit insgesamt ca. 3.400 m² NUF. Kosten­rahmen: KG 300+400: ca. 13,8 Mio. Euro (brutto), KG 500: ca. 1,8 Mio Euro (brutto).

Ausgeschrieben werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI.

Auftragsbekanntmachung

Die Brüder-Grimm-Schule in Gießen Kleinlinden ist eine integrierte Gesamtschule, in der Kinder und Jugendliche vom 1. bis zum 10. Jahrgang unterrichtet werden. Insgesamt besuchen derzeit ca. 780 Schülerinnen und Schüler die Schule, 350 davon die Klassen 1 bis 6. Wachsende Bedarfe, die u.a. durch die Ausweitung des Ganztagsangebots sowie sich ändernde pädagogische Anforderungen entstehen, sind in den Bestandsgebäuden nicht abbildbar. Eine Analyse des Bestands, die prognostizierten 400 Schüler*innen für die Jahrgänge 1-6, die Ausrichtung auf ein neues pädagogisches Konzept und die damit erforder­lichen zusätzlichen Räume und Raumzusammenhänge haben ein Defizit von ca. 1.010 m² zusätzlichen Raumbedarfs ergeben. Aus diesen Gründen plant die Universitätsstadt Gießen einen Ersatzneubau mit insgesamt ca. 3.400 m² NUF. Kosten­rahmen: KG 300+400: ca. 13,8 Mio. Euro (brutto), KG 500: ca. 1,8 Mio Euro (brutto).

Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleitungen Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI.

Auftragsbekanntmachung

Die Mittelhessische Wasserbetriebe MWB, ein Eigenbetrieb der Stadt Gießen, möchten ihre Betriebsstätten an einem Standort zusammenführen und erweitern. Zusammengeführt werden die Betriebsstätten Betriebshof Kanal, Technisches Büro und, in einer späteren Stufe, die Betriebsstätte Klärwerk. Der neue Betriebshof soll dabei den Anforderungen einer wachsenden Stadt, der fortschreitenden Digitalisierung und dem beständigen technischen Fortschritt gerecht werden.

Gegenstand dieser Veröffentlichung sind die Neubauten der Betriebsstätte "Betriebshof Kanal" und eines Sozialgebäudes, sowie die Planung der zugehörigen Außen- und Verkehrsanlagen. Das gesamte Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 34.000 m2. Der Bedarf für Lagerhallen, Gerätehallen und Werkstätten sowie Sozial- und Aufenthaltsbereiche beläuft sich auf eine BGF von ca. 7.300 m², davon für das Sozialgebäude ca. 1.700 m² und für die Bauhofbauten ca. 5.600 m²; im Außenbereich sind ca. 11.405 m² für Funktionsflächen und ca. 2.524 m² für weitere Außenflächen (z.B. Parkplätze, Abstellflächen etc.) zu planen. Die Gesamtkosten des Projekts sind mit etwa 24,6 Mio. EUR brutto kalkuliert. Die Kosten für den Betriebshof sind auf 8,1 Mio. Euro (KG 300+400, brutto) und für das Sozialgebäude auf 4,4 Mio. Euro (KG 300+400) veranschlagt.

Für die Außenanlagen inkl. Verkehrsanlagen ist eine Summe von ca. 4,2 Mio. EUR brutto (KG 500) vorgesehen.

Ausgeschrieben sind die Objektplanungsleistungen für 1) Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für die Leistungs­phasen 1-9 mit Einordnung in die Honorarzone III, 2) Freianlagen gemäß § 39 HOAI für die Leistungs­phasen 1-9 mit Einordnung in die Honorarzone II und 3) Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI für die Leistungs­phasen 1-9 mit Einordnung in die Honorarzone II. Der Auftrag­geber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.

Die Teilnahmefrist endete am 05.04.20024.

Die Mittelhessische Wasserbetriebe MWB, ein Eigenbetrieb der Stadt Gießen, möchten ihre Betriebsstätten an einem Standort zusammenführen und erweitern. Zusammengeführt werden die Betriebsstätten Betriebshof Kanal, Technisches Büro und, in einer späteren Stufe, die Betriebsstätte Klärwerk. Der neue Betriebshof soll dabei den Anforderungen einer wachsenden Stadt, der fortschreitenden Digitalisierung und dem beständigen technischen Fortschritt gerecht werden.

Die Gesamtkosten des Projekts sind mit etwa 24,6 Mio. EUR brutto kalkuliert. Die Kosten für den Betriebshof sind auf 8,1 Mio. Euro (KG 300+400, brutto) und für das Sozialgebäude auf 4,4 Mio. Euro (KG 300+400) veranschlagt.

Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleitungen Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI.

Die Teilnahmefrist endete am 24.04.2024.

Die Mittelhessische Wasserbetriebe MWB, ein Eigenbetrieb der Stadt Gießen, möchten ihre Betriebsstätten an einem Standort zusammenführen und erweitern. Zusammengeführt werden die Betriebsstätten Betriebshof Kanal, Technisches Büro und, in einer späteren Stufe, die Betriebsstätte Klärwerk. Der neue Betriebshof soll dabei den Anforderungen einer wachsenden Stadt, der fortschreitenden Digitalisierung und dem beständigen technischen Fortschritt gerecht werden.

Die Gesamtkosten des Projekts sind mit etwa 24,6 Mio. EUR brutto kalkuliert. Die Kosten für den Betriebshof sind auf 8,1 Mio. Euro (KG 300+400, brutto) und für das Sozialgebäude auf 4,4 Mio. Euro (KG 300+400) veranschlagt.

Ausgeschrieben werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI.

Die Teilnahmefrist endete am 24.04.2024.

Die Stadt Heidelberg strebt eine Neustrukturierung des Heidelberger Bildungsstandortes Campus Mitte an. In diesem Kontext soll die Neuerrichtung des Hauptgebäudes und Sanierung des Stelzenbaus der Willy-Hellpach Schule und der Neubau des Campushauses realisiert werden.

Besonderen Wert legt die Stadt Heidelberg auf die Beachtung der anspruchs­vollen Energiekonzeption und den darin enthaltenen Bedingungen zur ressourcenschonenden und nachhaltigen Stadtentwicklung.

Der Kosten­rahmen der Sanierung des Stelzenbaus der Willy-Hellpach Schule beläuft sich auf ca. 6 Mio. € brutto (KG 300+400). Die Neuerrichtung des Hauptgebäudes ist auf ca. 24,8 Mio. € brutto (KG 300+400) und der Neubau des Campushauses auf ca. 12 Mio. € brutto (KG 300+400) kalkuliert.

Ausgeschrieben sind die Leistungen des vorbeugenden Brandschutzes gemäß AHO.

Die Teilnahmefrist endete am 02.04.20024.